Zusammenfassung von „Star City“, Staffel 1, Folge 7: Je mehr sich die Dinge ändern …

por Juan Campos
Resumen de la temporada 1, episodio 7 de 'Star City': cuanto más cambian las cosas...

Sternenstadt Durch einen Zeitsprung und sich entwickelnde Dynamiken verschiebt sich der Fokus etwas, aber die in den letzten Episoden aufgebaute Spannung sorgt weiterhin für großartige Höhepunkte.

Nachdem (vermutlich) drei Hauptfiguren getötet wurden in sehr dramatische UmständeEs war offensichtlich, dass Folge 7 von Sternenstadt Sie musste einige Erklärungen abgeben. „Tief graben“ liefert diese Erklärung gleich zu Beginn in einer kurzen Erzählung von Ljudmilla, die als Geheimdienstbericht gestaltet ist. Es ist ein geschickter Text, der mehrere Dinge vermitteln soll. Beispielsweise ist seit der letzten Folge ein Jahr vergangen, und aufgrund eines Vorfalls, der als Trainingsunfall ausgeschlossen wurde, wurden für Sternenstadt Beschränkungen verhängt. Ihre Mission besteht nun in der Überwachung erdnaher Aktivitäten – genauer gesagt, der Beobachtung westlicher Militäranlagen unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Forschung mithilfe einer Raumstation namens Saljut-1.

Es mag überraschen, dass die Saljut-1 direkt dem Chefkonstrukteur untersteht. Der aktuelle Chefkonstrukteur ist Radimir Petrowski. Sein Vorgänger hat sich in den wohlverdienten Ruhestand zurückgezogen – wenn auch unter Hausarrest – und der Führungswechsel im Unternehmen sorgt für allerlei Probleme, insbesondere für Ljudmila.

Der politische Kern dieser Episode ist ein Konstruktionsfehler der Raumstation Saljut-1, der dazu führt, dass die Filmkassetten aus dem Orbit abgeworfen werden. Als eine Kassette auf amerikanischem Boden gefunden wird, behauptet George Bush, die Station werde zur Spionage gegen die Vereinigten Staaten missbraucht. Petrowski macht Ljudmila indirekt dafür verantwortlich und will, dass sie an Burkow ein Exempel statuiert, der seiner Meinung nach aus Loyalität zur ehemaligen Chefkonstrukteurin absichtlich Antworten zurückhält.

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Berkow mag Petrowski nicht, und ihm missfällt ganz sicher die banale Nutzung der Sternenstadt für irdische Spionage anstatt für die Erforschung des Unbekannten. Doch der Innovationsmangel auf der Saljut ist keine Befehlsverweigerung, sondern ein Mangel an Inspiration von oben. Ljudmila akzeptiert seine Arbeit, versteht aber auch seine Argumentation. Es mag etwas absurd erscheinen, dass der Chefkonstrukteur als Einziger in der Sowjetunion intelligent genug ist, um eine Lösung für dieses Problem zu finden, aber es geht weniger darum als vielmehr um seine Überzeugungen und insbesondere um das, wofür Petrowski steht.

Also wendet sich Ljudmila an den Chefdesigner, und als ihre harmlosen Drohungen gegen sein Wohlbefinden nicht fruchten, appelliert sie an seinen Patriotismus. Als auch das nichts nützt, stilisiert sie Petrowski zu einer existenziellen Bedrohung für Sternenstadt – und das mit Erfolg. Nach Durchsicht der Entwürfe findet der Chefdesigner einen Ansatzpunkt für eine mögliche Lösung. Doch mehr scheint er nicht anzubieten.

Lyudmillas mangelnde Begeisterung für Petrovsky beruht weitgehend auf Gegenseitigkeit. Sie wendet sich an Irina, deren Karriere von Lyudmilla bewusst sabotiert wurde, in der Hoffnung, sie für Lyudmillas Vertreibung aus Sternenstadt zu gewinnen. Widerwillig willigt Irina ein und besucht Lyudmilla in ihrer Wohnung, um dort ein Insekt zu platzieren. Sie verwirft diesen Plan jedoch, nicht zuletzt, weil sie erfahren hat, dass Lyudmilla im Krieg ihren Sohn Dima verloren hat. Sie offenbart ihre wahren Absichten, und Lyudmilla erkennt darin die Chance, Irina als Agentin gegen Petrovsky einzusetzen.

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An anderen Orten von Sternenstadt In Folge 7 läuft es für Anastasia nicht besonders gut. Sie verbringt ihre Tage damit, ihren alkoholkranken Vater zu pflegen und auf dem Bauernhof zu arbeiten, während ein Propagandafilm über ihren großen Weltraumerfolg in der gesamten Sowjetunion verkauft wird. Angesichts des angeschlagenen Rufs von Saljut-1 erscheint Anastasia jedoch plötzlich als mögliche Lösung.

Tarasov, der wohl die schlimmste Frisur in ganz Russland hat, besucht Anastasia zu Hause und bittet sie, das Kommando über die Saljut-1-Mission zu übernehmen. Er stellt es als Geste des guten Willens dar, als einfache Belohnung für Anastasias treuen Dienst am Vaterland. Doch sie ist zu klug dafür und lässt ihn das wissen. In Wirklichkeit will er damit der Behauptung entgegenwirken, Saljut-1 sei eine Überwachungsplattform. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie Anastasias Anwesenheit an Bord das politisch bewerkstelligen soll, aber die Raketenstartsequenz und die coole Andocksequenz, als Anastasia und ihre Crew ankommen und die Station betreten, sind wirklich gelungen. Deshalb will ich mich nicht zu sehr beschweren.

Mit Anastasias Einsatzort erleben wir die große Wendung in „Plow Deep“. Sergei, der die meiste Zeit der Folge überarbeitet, gegrübelt und fieberhaft gerechnet hat, meldet sich auf Salyut-1 mit einer Theorie. Er möchte, dass Anastasia einen Test am Sicherheitsmonitor durchführt, um eine seltsame Anomalie in den Daten zu bestätigen. Er weist sie an, den UHF-Empfänger der Station auf eine bestimmte Frequenz einzustellen und ihm das empfangene Signal zu senden. Aufgeregt erkennt sie, dass es sich um komprimierte Daten handelt.

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Zunächst ahnt niemand, warum das so wichtig ist. Doch wie er Anastasia erklärt, gibt es nur noch ein anderes Raumschiff, das mit seinem Algorithmus senden kann: Venera 7. Und wenn seine Annahmen stimmen, müsste es gerade jetzt auf der Erde landen … ungefähr jetzt.

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