Die Mission „Industriespionage“ beendet eine von Tian Wens langen Missionen in ARC Raiders. Sie birgt viele Risiken, ist aber einfach zu bewältigen, sobald man weiß, wo man hin muss und was zu tun ist.
Hier ist eine vollständige Anleitung, wie ihr Tian Wens Mission „Industriespionage“ in ARC Raiders abschließt.

Vollständige Anleitung zu Industriespionage-Missionen in ARC Raiders
- Um die Mission „Industriespionage“ abzuschließen, müsst ihr folgende Ziele erreichen:
- Findet Tian Wens Waffenlager in der Nähe der Tankstelle am Stadtrand.
- Liefert die Burletta zum Waffenlager des Rivalen.
Platziert eine Wanze im Waffenlager.
Nachdem ihr die Mission angenommen habt, erhaltet ihr sofort eine Burletta von Tian Wen. Tragt die Burletta bei euch, aber benutzt sie nicht als Primärwaffe, da ihr sie nach Abschluss der Mission verliert. Nutzt eure bevorzugte Waffe während der Mission. Falls ihr die Burletta verliert, bevor ihr die Missionsziele erreicht habt, könnt ihr sie immer noch bei Tian Wen für je 8700 Credits kaufen.

Es gibt nur drei pro Tag, also versucht nicht, alle zu verpassen, bevor ihr die Mission abgeschlossen habt. Deshalb kann es riskant sein, besonders da die Tankstelle in der Nähe des Krankenhauses liegt, einem der besten Orte für Beute in Burial City.

Sobald ihr den Überfall startet, begebt euch zur Tankstelle im nördlichsten Teil der Karte. Haltet euch an den Kartenrand, um gegnerischen Spielern auszuweichen. Sobald ihr in der Nähe der Tankstelle seid, wird das erste Ziel abgeschlossen sein. Falls nicht, versucht es im südlichen Teil der Tankstelle, der sich südlich von dem befindet, was ihr auf dem Bild oben seht (lauft nach Süden, wenn ihr diese Ansicht betrachtet).
Wenn das erste Ziel abgeschlossen ist, benutzt das erste Kartenbild von vorhin, um den genauen Standort des gegnerischen Lagers zu finden. Platziert die Burletta und interagiert erneut mit ihr, um den Käfer im Waffenlager zu platzieren. Die Mission „Industriespionage“ sollte abgeschlossen sein, und Sie müssen den Angriff auch nicht überleben. Aber warum sollten Sie es nicht wollen?
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