por Juan Campos
Resumen del episodio 5 de la temporada 2 de 'Sugar': Las hamburguesas con queso te atraparán

ZuckerIn „Unknowns“, einer langsameren, aber fesselnden, charakterorientierten Episode, die sich mit den zugrundeliegenden Themen Einsamkeit und Zugehörigkeit auseinandersetzt, beginnen sich die konkurrierenden Fälle auf relativ zufriedenstellende Weise zu überschneiden.

Zucker Es kommt selten vor, dass eine Serie mit zunehmender Langsamkeit besser wird. Staffel 2 hatte stets ein zentrales Thema – Einsamkeit und Zugehörigkeit –, die die Gefahren (oder deren Fehlen) der Assimilation verschleiern. Gleichzeitig muss sie aber auch ein Neo-Noir-Krimi und ein Science-Fiction-Thriller sein, wodurch sie sich mitunter in zu viele Richtungen verliert. Die Krimihandlung hat einen bestimmten Punkt erreicht. natürlicher PausenpunktDie fünfte Folge, „Unbekanntes“, bietet die Möglichkeit, Sugars persönlichere Recherchen einzubinden und ihr wachsendes Gefühl der Isolation sowie ihr Bedürfnis nach Verbundenheit weiter zu vertiefen. Die Gesamtwirkung ist äußerst fesselnd.

Sie erinnern sich sicher an die vorherige Folge: Sugar fand Ji Moon und täuschte seinen Tod durch einen gezielten Schuss vor, bevor sie ihn wiederbelebte. Der Trick funktionierte. Vega fand Jis vermeintliche Leiche und glaubte, sein Problem sei gelöst. In den ersten Minuten von „Unknown“ verkauft Sugar diese Illusion weiter. Sie lässt Ji in eine diskrete Entzugsklinik einweisen, besorgt eine gefälschte Sterbeurkunde und verprügelt Vega vor Zeugen, um ihre Wut über den vermeintlichen Ausgang zu inszenieren. Vega glaubt ihr.

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Das alles ist gut. Es steigert Sugars intellektuelle Reichweite und seine Kontakte. Es verleiht Vega etwas Menschlichkeit, ohne ihn wie einen Vollidioten aussehen zu lassen. Und es verdeutlicht, wie leicht Menschen durch die Maschen eines gefühllosen Systems fallen können, in dem sie ständig sterben, etikettiert und abgelegt werden und die Summe ihrer Leben in einem Haufen Asche und einer Akte mit der Aufschrift „Unbekannt“ landet. Ji mag zwar nicht wirklich tot sein, aber die Stadt hätte es wohl einfach ignoriert, wenn er es gewesen wäre.

Es verschafft Sugar auch etwas Freizeit. Er verbringt sie damit, die Illusion zu verbreiten, er sei nach Vega gezogen, und tourt über das Paramount-Gelände, um sich mit Geschichten über Hitchcocks berühmte Exzentrik zu amüsieren – eine klare Parallele, da Sugar zuvor lautstark erwähnt hatte, dass Schwindel Es gibt da diese vorgetäuschte Todeshandlung, die etwas dramatischer ist, als ihm in seinem eigenen Fall lieb wäre. Aber er verbringt auch Zeit damit, an seinem privaten Fall zu arbeiten, Pavich auszuspionieren und sich sogar um sein Liebesleben zu kümmern, als Charlotte nach ihren Streitigkeiten zu Beginn der Staffel ins Hotel zurückkehrt.

Sugars Verbindung zu Pavich betrifft Dr. Stanley Ondaajte, den Akademiker, mit dem sie sich traf. Seine Rolle bleibt vorerst unklar. Sugar badet in Kakteen, um durch ihr gemeinsames Interesse an robusten Pflanzen eine Verbindung zu Stanley herzustellen. Dies ist zugleich eine Metapher für Sugars Situation als letzte Überlebende ihrer Rasse auf einem einsamen Planeten und dient gleichzeitig dazu, Vega von ihrer Spur abzulenken. Sugars Untersuchung von Handlungsstrang B im Zusammenhang mit Handlungsstrang A ist clever und befriedigend geschrieben.

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Offensichtlich hat Sugar Handlungsstrang A nicht völlig aufgegeben. Sie fragt Tom, ob Ji ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen werden könnte, im Gegenzug für ihre Aussage, sie habe Vega beim Mord an Chuy beobachtet. Tom weist sie darauf hin, dass sie erhebliche Beweise benötige, um gegen einen Polizisten vorzugehen, und dass insbesondere ein Aspekt von Vegas Handeln und auf wessen Geheiß weiterhin im Dunkeln liege. Sugar erteilt Val außerdem ihren ersten Auftrag: die Rückkehr nach Unterstadt Um Chuys Handy von seiner Großmutter zurückzuholen. Zunächst scheint es, als hätte Chuy gar kein Handy gehabt, doch später findet Sugar heraus, dass er es Sandra gegeben hat, die nun tragischerweise an einer Überdosis gestorben ist – ein weiterer Fall auf einer langen Liste von Unbekannten, deren Angehörige nicht benachrichtigt werden können.

Zucker In der fünften Folge der zweiten Staffel ist Sugar einsamer denn je und damit der Assimilation näher denn je. Je mehr Freizeit er hat, desto mehr wird ihm seine Einsamkeit bewusst. Seine Anrufe bleiben unbeantwortet. Melanie nimmt zwar den Anruf entgegen, ist aber verreist, und das Gespräch wirkt gezwungen. Sugars Geschmack verändert sich, und der vegetarische Zimmerservice befriedigt ihn nicht. Spät abends verspürt er Heißhunger auf einen Cheeseburger im Hotelrestaurant – ein deutliches Zeichen dafür, dass er gefährlich amerikanisch wird.

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Im Restaurant trifft er zufällig auf Charlotte, bei der er sich schnell entschuldigt. Am nächsten Abend sieht er sie in der Hotelbar wieder, und diesmal zeigt sie sich zugänglicher. Sie essen zusammen zu Abend und unterhalten sich die ganze Nacht. Die Verbindung ist da, daran besteht kein Zweifel. Doch die entscheidende Frage ist, ob Sugar, indem sie der offensichtlichen Anziehung nachgibt, ihm geben wird, was er braucht, oder ob sie sich damit endgültig von ihrem wahren Selbst trennen wird.

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