Zusammenfassung der zweiten Folge von „Best Medicine“: Ein kleiner Schritt über der Premiere

por Juan Campos
A group still from Best Medicine Episode 2

„The Best Medicine“ legt in der Folge „Bean There Done That“ etwas zu, mit einem besseren Gespür für den Schauplatz und einer sich entwickelnden Beziehung. Es ist noch früh, aber die ersten Anzeichen sind positiv.

Hurra! Ich finde, die zweite Folge von „The Best Medicine“ ist definitiv besser als die erste, was ein gutes Zeichen ist. „Bean There Done That“ vermittelt ein schönes Gefühl für den Schauplatz, eine Kleinstadt-Abgeschlossenheit, die die vorherrschende Beziehungsdynamik prägt. Martin entwickelt sich weiter, seine Verbindung zu Port Wenn wird besser dargestellt, und schon auf den ersten Blick kann man sich vorstellen, wie sich hier und da verschiedene Beziehungen, platonische und andere, anbahnen. Das alles ist ziemlich solide. Sicher, es ist nicht bahnbrechend, aber es war schon in der ersten Folge klar, dass „The Best Medicine“ das auch nie sein würde. Es ist ein Kleinstadt-Krankenhausdrama mit dem interessanten Clou, dass der örtliche Arzt eine so eng verbundene, regelgetriebene Gemeinschaft versorgt, dass die Mitglieder glauben, sich selbst diagnostiziert zu haben, bevor sie überhaupt seine Tür betreten. Seiner Meinung nach ist er eher ein Drogendealer als alles andere. Das ist der Kern des Falls dieser Woche. Anscheinend wird Port Wenn jedes Jahr von einer einheimischen Mottenart heimgesucht, die allergische Reaktionen auslöst. Martins Wartezimmer ist voll mit Menschen, die sich selbst diagnostiziert haben und eine Routinebehandlung suchen, um ihren Alltag fortsetzen zu können. Doch das erste Kind, das Martin sieht, zeigt Symptome, die nicht typisch für eine Mottenallergie sind. Daher vermutet er, dass das Kind an etwas anderem – etwas Hochansteckendem – erkrankt sein könnte. Und das bedeutet, dass das monatliche Bohnenessen, zu dem jeder im Ort eingeladen ist, abgesagt werden muss.Hier ist etwas Interessantes über

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Better Medicine – Es ist eigentlich kein Arztdrama. Zwar beginnt es mit einem medizinischen Thema, doch Martin löst den Fall wie einen Kriminalfall, was dem Ganzen einen gemütlichen Detektivroman-Charakter verleiht, der hervorragend passt. Der Detektiv entpuppt sich als wohlhabender Einheimischer, der Martin als Kind schikaniert hat und nun sein Haus renoviert. Er ist auch derjenige, der das Bohnenessen finanziert und von allen verachtet wird, was später zu einer befriedigenden Szene führt, als Martin ihn zur Rede stellt.

In Martins Geschichte geht es aber nicht wirklich darum, als Arzt, Detektiv oder in welcher Rolle auch immer er sich gerade im Ort befindet, akzeptiert zu werden; es geht ihm vielmehr darum, als Mitglied der Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Port Wenn ist von dieser Idee begeistert, weshalb Martin seit seiner Ankunft wie ein Außenseiter behandelt wird, obwohl er eine persönliche Verbindung zum Ort hat. Umso schöner ist es aber auch, wenn die Einheimischen ihn nach und nach akzeptieren. Martin hat in dieser Folge deutlich bessere Beziehungen zu Menschen, die ihm zuvor feindselig gesinnt waren – nicht nur als Arzt, sondern auch als Nachbar und möglicherweise sogar als Freund.

Im Fall von Louisa könnte sich daraus sogar mehr entwickeln. Die beste Medizin Die zweite Folge enthält leichte, romantische Momente und Slapstick-Einlagen, wie Louisas versehentliches Hineinfallen auf Martin, aber auch einige wirklich offene Szenen. Louisa überlegt, ob sie zum Bohnenessen gehen soll, da der Sheriff etwas schneller vorgegangen ist als erwartet. Die beste Szene der Folge ist die zwischen den beiden, in der Martin endlich seine Vergangenheit offenbart. Er hatte eine Schwester namens Rosemary, die als Kinder bei einem Autounfall ums Leben kam, und verbrachte danach jeden Sommer in Port Wenn. Sein Unfall in Boston betraf ein gleichaltriges Mädchen, das ebenfalls in einen Autounfall verwickelt war, und traumatisierte ihn. Wir haben Martin hier noch nie so verletzlich gesehen, und es ist kein Zufall, dass er sich Louisa gegenüber so öffnet.

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Ich muss noch einmal betonen, dass diese Serie die Fernsehlandschaft nicht revolutionieren wird. Aber ich finde sie sehr charmant und sie wird sicherlich ein begeistertes Publikum finden, besonders wenn wir die Einheimischen und ihre verschiedenen Beziehungen besser kennenlernen. Es ist noch früh, aber die ersten Anzeichen sind zumindest positiv.

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